Am 23., 27. und 29. November 2024 fanden unsere diesjährigen Jahreskonzerte im Gemeindesaal statt; alle drei Abende waren ausverkauft. Das Jodlerchörli Geuensee eröffneten das Konzert mit dem Lied «Mi Heimat». Das abwechslungsreiche Programm bot neben einem Solo, zwei Duetten, einem Terzett und verschiedenen Chorliedern auch das humorvolle Theaterstück «E Schuss hinde use». Sowohl die Lieder als auch das Theaterstück begeisterten das Publikum. Oliver Kuhn und Arlette Gschwend führten mit viel Humor und Charme durch das Programm und sorgten für einen gelungenen roten Faden. Unter der Leitung von Yvonne Fend wurde das Konzert ein voller Erfolg, der sowohl musikalisch als auch darstellerisch brillierte.
Ein besonderes Auftrittserlebnis war das Chorlied «Steimanndli-Juiz» von André von Moos. Das Publikum war begeistert von der speziellen Dynamik der Steigerung von leisen Flüstertönen bis zu kraftvollen Schlusspassagen. Als krönenden Abschluss präsentierten wir das kraftvolle Stück «Dr Üristier» von Alfons Leonz Gassmann, das mit seinen kräftigen Passagen und dem finalen Höhepunkt für einen würdigen Abschluss sorgte. Als Zugabe sangen wir den fröhlichen Sommerjutz, der den Konzertteil perfekt abrundete.
Theaterstück: „E Schuss hinde use“
Nach der grossen Pause folgte der zweite Teil des Abends: das Theaterstück „E Schuss hinde use“ von Martin Winkler unter der Regie von Hans Albisser. Die Geschichte spielte auf dem Hof von Helmut Wirz (Darsteller Andreas Boog). Die Charaktere sorgten mit humorvollen Dialogen und viel Witz für zahlreiche Lacher. Petra Albisser als resolute Magd Vreni brachte Schwung auf die Bühne, während Doris Wetterwald als neugierige Nachbarin Marie Weber durch ihre schlagfertige Art überzeugte. Die temperamentvollen Auftritte von Conny Estermann und Josef Christen als Ehepaar Luzia und Wendelin Achermann brachten zusätzlichen Humor, und Sandra Boog als Luzias Schwester Lydia fügte dem Ensemble eine charmante Dynamik hinzu. Werner Tschopp als Viehhändler Alois Blatter komplettierte die bunte Besetzung.





